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Die Geschichte des Ashram Jesu

… ist eine der Sehnsucht nach einem Leben mit Gott.

An ihrem Anfang stand die Erfahrung von Bertram Dickerhof SJ im Tertiat (der dritten Probezeit der Mitglieder des Jesuitenordens vor der endgültigen Bindung des Ordens an sie), zu dem er im September 2001 aufgebrochen war und über die er folgendes schreibt:

„Und nun hatte ich mein Tertiat angetreten. Ich hatte keine Ahnung, dass es zu einer wesentlichen Zäsur in meinem Leben werden sollte. Es schenkte mir eine ‚zweite’ Bekehrung. Neben der Arbeit an der eigenen Biografie und den Geistlichen Übungen der dreißig Tage (große Exerzitien) enthält diese geistliche Sabbatzeit auch ein sogenanntes Experiment, einen praktischen Einsatz, um mit der inneren Erneuerung in der Alltagspraxis zu experimentieren. Bei der Wahl des Experiments wurde mir, der ich zunächst einen Einsatz in den USA im Sinn hatte, allmählich ganz und unbezweifelbar klar, dass ich nach Indien gehen sollte, nach Kolkata, um dort den ‚armen und demütigen Jesus’ zu suchen und zu finden. Dort arbeitete ich zunächst in Mutter Teresas Sterbehaus für die Ärmsten mit. Aber ich fand ihn nicht, den ich suchte. Sollte ich vielleicht aufs Land gehen, um mich stärker auszusetzen? Um diese Frage zu entscheiden, verbrachte ich die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr südlich von Kolkata im Ashram eines Jesuiten. Dort geschah etwas mit mir, was mir Hoffnung gab: Von meinem Herzen schien etwas wie eine eiserne Klammer abzufallen, die es eingeengt hatte. Ich empfand Trost. Sollte ich auf die Spur zu der Erfüllung gestoßen sein, die ich ersehnte? Also entschied ich, länger an diesem Ort zu bleiben, an dem es ‚nichts’ gab: kein bequemes Bett, keinen Strom und damit kein Radio und kein Fernsehen, weder Internet noch Licht – es wurde morgens gegen sieben Uhr hell und nachmittags gegen sechs Uhr dunkel -, natürlich weder Zeitung noch Zeitschriften – allerdings eine kleine Bibliothek und ringsherum nur ärmliche Fischerdörfchen: Shopping unmöglich.

Statt ‚mehr von Trost und guten Gefühlen’ erlebte ich in den folgenden acht Wochen jedoch geradezu das Gegenteil: Langeweile, Trockenheit und Leere, Unruhe und viel Ablenkung in Gebet und Meditation – und ich betete und meditierte viel, auch nachts, da ich es vor Rückenschmerzen auf der harten Pritsche nicht lange aushalten konnte. Meiner Unerfülltheit konnte ich allerdings nicht ausweichen. Sie war mein Begleiter bei allem, was ich tat. Und doch muss sich dabei im Hintergrund, von mir unbemerkt, etwas verändert haben. Denn eines Tages gingen mir die Augen auf und ich ‚sah’, dass ich in der Einheit mit allem und mit Gott lebte. Dass alles von Gott erfüllt war. Einfach so. Die natürlichste Sache der Welt, die weitergeht, wie sie immer weitergeht, weil sie nie anders war als von Gott erfüllt. Eine Tatsache, die vollkommen nüchtern lässt. Ein Faktum jenseits aller Gefühle. Nur war ich bisher blind dafür gewesen.

Und nun saß ich am Howgli, einem Mündungsarm des Ganges zwischen Kolkata und Diamond Harbour, und dachte darüber nach, wie ich nach diesen Erfahrungen meines Ashram-Aufenthaltes in Zukunft beten und leben könne. Wie betet man zu einem Gott, der einen umgibt und durchdringt wie die Luft? ‚In dem wir leben, uns bewegen und sind, ja, von dessen Art wir sind’? (Apg 17,28). Wohin das Herz erheben, wenn Gott alles erfüllt? Was ihm sagen, was er nicht wüsste, der ich vor ihm bin wie ein offenes Buch?

Ich hatte in den zwei Monaten im Ashram intensiv Meditation geübt, dabei meine Atmung kontrolliert, um den Atem zu verlangsamen und doppelt so lange aus- wie einzuatmen, mich auf ein Chakra und ein Mantra konzentriert, das mein Mitbruder mir gegeben hatte. Das erschien mir nun so unbedeutend und künstlich, wie einen Eimer Wasser in den Howgli zu schütten, der hier, nicht weit vor seiner Mündung, bereits mehrere Kilometer breit war und das unendliche Meer erahnen ließ. Ozeanriesen schipperten auf ihm nordwärts nach Kolkata. Die Wellen plätscherten müde ans Ufer. Die Fischer rollten ihre Netze ein mit magerem Fang. Wozu diese Plackerei?, dachte ich. Wozu ‚gut’ meditieren? Wozu perfekte Meditationstechnik? Wozu Konzentration auf ein Chakra oder ein Mantra? Ausgefeilte Meditationstechnik: das hat etwas von Überheblichkeit! Als könne man durch Perfektion Erleuchtung herstellen, quasi Gott zum Erscheinen zwingen und festnageln, ihn in einer Falle fangen wie ein seltenes Tier. Der Mensch bliebe der Herr dabei, nach dessen Pfeife Gott tanzt. Wenn alles von Gott erfüllt, alles mit Ihm verbunden ist, ganz gleich, worauf die Aufmerksamkeit trifft, ist dann nicht vielmehr Offenheit des Empfangens angebracht? Nehmen und Verweilen bei dem, was die eigene Aufmerksamkeit auf sich zieht? Es gibt nichts als Gott und seine Sphäre, in der auch der Mensch lebt, ‚denn in allem ist Gottes unvergänglicher Geist’ (Weish 12,1). Für das Gebet bedeutet dies, dass das Empfangen an erster Stelle zu stehen hat – und alles weitere Gott überlassen wird:

  • Wenn ich bete und ich bin müde, gelangweilt, unruhig, unlustig, unandächtig, so gestatte ich mir, so da zu sein. Wenn Er es anders haben will, dann möge Er mein Gebet verändern.
  • Wenn ich da bin im Gebet in Wut, Schuld, Scham, verlassen, ungeduldig, voller Empörung, voller Abwehr, dann bin ich da in Wut, Schuld, Scham, verlassen und ungeduldig, voller Empörung, voller Abwehr. Das ist der Mensch, den Er gerade im Dasein hält voll Liebe – wieso sollte ich diesen Menschen zurückweisen?
  • Wenn ich im Gebet Angst oder Schmerzen habe, dann empfange ich mich in meiner Angst und meinen Schmerzen; beides gehört zum Leben, ist, zumindest jetzt und hier, Teil meiner Wirklichkeit.

Ich muss nichts verbessern, Unangenehmes nicht abkürzen oder wegschaffen. In der Zeit, in der ich bete, nehme ich mich so, wie Gott mich mir jetzt und hier gibt. … Es geht nur darum, zu sein und sich komplett Gott zu überlassen. Ich höre auf zu beten wie gewohnt. Soll Er in mir beten! Ich muss gar nicht wissen, wie ich richtig bete; soll der Geist für mich eintreten (vgl. Röm 8,26).

Es war mir klar, dass dies mein zukünftiger Weg sein müsse. Und zugleich war mir himmelangst. Ich fühlte mich, als wenn ich nackt den Rubikon überschritten und den Boden rein diesseitiger Realität ohne Religion betreten hätte. …

Als ich Indien verließ und wieder nach Hause fuhr, war ich reich beschenkt, weit über das hinaus, was ich hätte erwarten oder auch nur erahnen können.“

(Bertram Dickerhof, Der spirituelle Weg. Eine christlich-interreligiöse Lebensschule, Würzburg 2016, S. 15ff.)

Der Weg, den sich die Erfahrungen am Howgli suchten, um sich zu inkarnieren, war die Gründung des Ashram Jesu.

Bertram wurde nach seiner Rückkehr aus dem Tertiat als Leiter des „Instituts der Orden“ (abgekürzt IMS e.V.: Bildungsakademie der Ordensleute im deutschsprachigen Bereich unter der Trägerschaft der DOK (Deutsche Ordensoberenkonferenz, siehe auch https://www.orden.de/ruach/wir-ueber-uns/geschichte/ ) eingesetzt. Er gewann seine Vorgesetzten für die Idee, Kurse im Geiste der ignatianischen Exerzitien anzubieten, in denen die von ihm entdeckte Weise der  Meditation und die Betrachtung heiliger Texte der Weltreligionen im Mittelpunkt standen und die in Schweigen und Einfachheit stattfinden sollten: Exerzitien als ein Laboratorium für gemeinschaftliches Leben, bei dem alle Beteiligten Verantwortung tragen durch Mitarbeit im Haushalt (Selbstversorgung) und das Üben eines achtsamen und ehrlichen Umgangs mit sich selbst und miteinander. Die Prozessbegleitung sollte folgerichtig im Rahmen der Kursgruppe erfolgen durch die Resonanz, die die Teilnehmenden, moderiert von der Leitung, einander geben konnten.

Im Sommer 2003 begann der Ashram Jesu auf einer Berghütte in Tirol mit einem Probelauf, der aus drei siebentägigen Kursen unter Leitung von Bertram und Schwester Nicola Boers ADJC (später auch mit Co-Leitung verschiedener Personen) bestand. Im nächsten Jahr waren es bereits sechs Kurse. Ab 2005 fanden die Kurse in der Hirsenmühle nahe Hadamar im Westerwald statt, dem bis dahin zentralen Sitz des Dan-Casriel-Instituts.

Zunächst blieb der Ashram Jesu auf die Sommermonate beschränkt, ab 2006 allerdings schon auf fünf Monate erweitert. Es entstanden die 10tägigen Grundübungen und der Newsletter als Kontaktformat zu Interessenten.

Ab 2008 wurde Schwester Petra Maria Hothum SND von ihrer Gemeinschaft freigestellt, um in Zukunft die ganze Saison über im Ashram Jesu zu leben und zu arbeiten.

Gleichzeitig kam die Überlegung auf, dem Ashram Jesu einen ganzjährigen Rahmen und damit mehr Alltagsnähe zu geben. Petra Maria und Bertram erkannten die Notwendigkeit, nicht nur Kurse zu geben, sondern durchgängig in der Spiritualität des Ashram Jesu zu leben und in den Kursen daran Anteil zu geben. Ihre Ordensgemeinschaften stimmten einer ganzjährigen Freistellung zu; ab 2010 zogen Bertram und Petra Maria dauerhaft in die Hirsenmühle, die damit zum Ashram Jesu wurde und diesem bis 2024 Heimat bot.

Neben strukturellen Fragen stand die Frage der Lebensgestaltung in den kursfreien Zeiten im Fokus: Der Ashram beansprucht, einen Weg aufzuzeigen, der den Menschen über das Hören auf die eigene Wirklichkeit zu mehr Tiefe, Sinn und Erfüllung führt. Eine Kursleitung kann, so waren die beiden überzeugt, nur dann dafür Zeuge sein, wenn sie diesen Weg selbst geht. Unter dieser Prämisse entwickelte sich langsam ein Lebensstil, in dem Stille, Achtsamkeit, feste über den Tag verteilte Meditationszeiten, menschlich ehrliches Miteinander, tägliche Hausarbeiten und berufliche Pflichten wesentliche äußere Eckpfeiler des Alltags wurden. Sie unterstützten, worum es im Ashram geht: Übergabe, Gehorsam, Loslassen. Bertram und Petra Maria verstanden die Ashram-Kurse als ein Teil-Geben an dem, was sie zu leben versuchten, und weniger als Durchführen eines bestimmten Programms.

Im Laufe der Zeit erweiterte sich der Kreis derer, die regelmäßig den Ashram Jesu besuchten, seine Entwicklung verfolgten und an Kontakt interessiert waren. Seit 2008 wurden dazu Ashramtage angeboten und damit die Spiritualität des Ashram „in die Welt hinaus“ gebracht. Tatsächlich zeigte sich, dass an diesen Tagen nicht nur Menschen teilnahmen, die bereits mit dem Ashram Jesu vertraut waren, sondern dass diese Veranstaltungen vielen Interessierten dazu dienten, die Ashram-Spiritualität kennenzulernen. Auch entstanden an unterschiedlichen Orten kleine Gruppen, die sich regelmäßig im Geist des Ashram Jesu zu gemeinsamer Meditation und zum Austausch trafen. Diese Entwicklung führte zum Angebot einer zwei- bzw. dreijährigen Ausbildung „Achtsam, gelassen und liebevoll“, die tiefer in die Spiritualität des Ashram Jesu einführen und Menschen dabei unterstützen sollte, diese Spiritualität in ihrem Alltag zu leben und anderen vor Ort zu vermitteln.

Eine Teilnehmerin dieser Ausbildungskurse war Ada von Lüninck. Sie hatte seit mehreren Jahren Kurse besucht und hatte, von der Sehnsucht eines Lebens mit Gott affiziert, von 2012 bis 2015 als Spurensucherin die Ausbildung im Ashram gemacht, um diese Form der Spiritualität durch das Angebot von Ashramgruppen in Köln, in ihrer beruflichen Tätigkeit und bald auch in Kursen als Co-Leitung mit Bertram zu leben und weiterzugeben.

2012 ermöglichte die Bereitschaft von Menschen, die den Ashram seit vielen Jahren kannten, besuchten und begleiteten, die Gründung des als gemeinnützig anerkannten Ashram Jesu e.V., dessen Ziel die Vertiefung des christlichen Glaubens und des alltäglichen Lebens aus diesem Glauben, die Förderung der Ökumene und des Dialogs der Religionen ist. Den ersten geschäftsführenden Vorstand bildeten Ronald Jost, Christa Pesch und Conny Haas.

Zum 1.1.2014 übernahm der Verein die Trägerschaft für den Ashram Jesu, die 2011 nach der Auflösung des IMS e.V. zunächst auf die DOK übergegangen war. Dank der Unterstützung der Jesuiten (durch die Freistellung von Bertram und eine jährliche finanzielle Zuwendung), der Schwestern Unserer Lieben Frau, der DOK und des inzwischen angewachsenen Unterstützendenkreises konnte diese Aufgabe getrost angegangen werden.

Im Advent 2014 fand erstmals die virtuelle Meditationsgemeinschaft statt, deren Mitglieder sich darauf einließen, täglich innezuhalten, zu meditieren und einander zu gedenken. 

2015 kam mit der einjährigen berufsbegleitenden Auszeit ein weiteres Kursformat hinzu, das der spirituellen Neuausrichtung diente und vier Kurseinheiten (1×10-tägig, 2×3-tägig und 1×4-tägig) sowie regelmäßige Zeiten des Innehaltens im Alltag umfasste.

2016 erschien Bertrams erstes Buch: „Der spirituelle Weg. Eine christlich-interreligiöse Lebensschule“, aus dem das einleitende Zitat stammt.

In diesem Jahr stellte der Ashram Jesu sich erstmals in Leipzig der Öffentlichkeit des Katholikentags mit einem eigenen Stand sowie Workshopangeboten. Die Teilnahme an Katholikentagen gehört seither zum Programm des Ashram Jesu.

Die Coronazeit stellte das Kursangebot des Ashram Jesu vor Herausforderungen. Die Anwesenheit von Kursteilnehmenden in der Hirsenmühle war in den Zeiten des Lockdowns nicht und in denen beschränkter Begegnungen nur schwer möglich. Neben der Entwicklung eines strengen Hygienekonzepts für die Kurse, die sich im übrigen mit ihrem Schweigen gut mit den Vorgaben dieser Zeit trafen, eröffnete sich durch die Nutzung von Online-Formaten eine neue Form des Kontakts mit interessierten Menschen und zugleich ein Angebot, das viele in ihrem spirituellen Leben in der Abgeschiedenheit dieser Monate unterstützte: Zunächst boten Bertram und Petra-Maria dienstagsabends eine angeleitete Meditation an, an der jede/r Interessierte per zoom teilnehmen konnte; später waren es auch Schriftbetrachtungen und ganze Kurse wie etwa während der Fastenzeit 2020. Auch Gottesdienste wurden aus dem Meditationsraum der Hirsenmühle heraus in vielen Häusern mitgefeiert und die Häuser der Mitfeiernden dadurch ihrerseits in das spirituelle Leben ganz konkret einbezogen. Der Ashram Jesu ging in der Zeit der Isolation, in der viele Kirchen geschlossen blieben, zu den Menschen und ermutigte dazu, die Unsicherheit der Situation zu durchleben. Während der Alltag vereinzelte, wuchs die Gemeinschaft derer, die sich regelmäßig in der Spiritualität des Ashram Jesu trafen, über das Land verteilt an.

2021 erschien Bertrams zweites Buch: „Vom Lieben und vom Sterben. Auf der Suche nach dem Kern des Christlichen.“

2024 erschien „Innehalten an Grenzen – Grenzen überwinden. Eine Grundlegung der Meditation“, Bertrams drittes Buch und zugleich ein Destillat der Arbeit und Erfahrungen im Ashram Jesu.

Im Sommer 2024 endete die Zeit des Ashram Jesu in der Hirsenmühle. Bertram beendete aus Altersgründen seinen Einsatz dort und zog in eine Kommunität der Jesuiten in München. Petra Maria übernahm in Coesfeld die Leitung einer internationalen Gemeinschaft ihres Ordens. Beide bieten weiterhin Kurse bzw. Ashramtage an.

Am 29. Juni 2024 fand in der Hirsenmühle ein Abschieds- und Aufbruchsfest statt. Dabei wurde das Kreuz, das seit Beginn im dortigen Meditationsraum gelegen war, an Ada übergeben: „Wir übergeben dir … das Kreuz aus der Mitte unseres Meditationsraumes, aus dem eine Perle hervorkommt, dort wo die Balken sich kreuzen. Es ist nur aus Messing. Aber es steht für die Myrrhe der Schmerzen, die die Kreuzigung des Egos bedeutet. Und zugleich steht es für das Gold der Liebe, die im Loslassen empfangen wird.“

Seitdem ist der Ashram Jesu unter Adas geistlicher Leitung und getragen durch den Verein als Nomade unterwegs. Er zieht mit seinem Kursangebot, das inzwischen von mehreren Personen getragen wird, in verschiedene Exerzitien- und Tagungshäuser. Weiterhin bietet er die gemeinsamen Meditationen dienstags und auch freitags per zoom an. Er lebt überall, wo Menschen sich in seiner Spiritualität üben, sich in seinem Geist zusammenfinden zu Meditation oder Schriftbetrachtung, sei es zu Einzelveranstaltungen, Ashramtagen oder in Ashramgruppen, sei es direkt oder per zoom.

Bei alldem hat er ein Zentrum in dem, was aller Wirklichkeit zugrunde liegt: der Liebe…