Meditation

 

 

Die täglich zwei bis vier oder mehr dreiviertelstündigen Meditationszeiten bedeuten, auf die eigene innere Wirklichkeit zu hören, sich ihr zu öffnen und sie absichtslos zu durchleben. So wird die eigene Wahrheit ins Leben integriert.

Diese Meditationsweise hat Parallelen bei den christlichen Vätern des 5./6. Jahrhunderts; Benedikt von Nursia beispielsweise spricht vom "Wohnen in sich selbst". Eine Parallele auf der methodischen Ebene besteht auch zur buddhistischen Vipassana-Meditation.

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